Lesenswert im Januar beim Handball

So wird der Handball nicht mehr Einschaltquote kriegen

Bei der Übertragung der EM-Vorrundenspiele ist es zu einer Verzögerung bei der Quotenmessung gekommen. Eigentlich ärgerlich, da ich das Gefühl hatte, dass dem viele Menschen gefolgt sind und der Handballsport im TV womöglich attraktiver für andere Sender geworden wäre.

Immerhin: Ein Marktanteil von 18 % am Sonntagabend gegen Spanien spricht Bände. Schade, dass es dann letztlich nicht zum Sieg reichte. Die 5,84 Millionen Zuschauer in Deutschland während der Niederlage der Spanier stellen somit gleichzeitig einen Bestwert dar.

Voller Einsatz vom Trainer?

Es gab eine strittige Handballszene beim Spiel Kroatien gegen Weißrussland – was meint ihr, hat der Handballtrainer den Spieler entscheident gestört?

Der Videobeweis rettet Deutschland den Punkt

Tja, die Digitalisierung macht auch beim Handball nicht halt, ganz im Gegenteil: Aus meiner Sicht war es das erste Spiel überhaupt, wo der Videobeweis wirklich spielentscheidend war. Statt 0 Punkte, erhielt Deutschland durch eine Videobeweisanalyse unmittelbar nach dem Schlusspfiff einen 7m, der zum Ausgleich führte.

HHV steht ohne Schiedsrichterleitung dar

Wir alle wissen, dass es schwer ist Schiedsrichter Nachwuchs zu finden. Das hat sicherlich auch viele verschiedene Gründe, sei es aggressive Trainer, Spieler und Zuschauer oder die mittelmäßige Bezahlung und Würdigung des Spielleiters. Der Hessische Handball Verband (HHV) kämpft scheinbar nicht an der Basis, sondern intern an der Spitze: http://www.kreisblatt.de/regionalsport/main-taunus-kreis/Peter-Striebl-wird-zum-Ruecktritt-ueberredet;art800,2869468

Tiefpunkt des Monats:

Das hat im Sport, nein das hat nirgendwo etwas zu suchen. Gleichzeitig hoffe ich, dass nicht der Verein, sondern der Chaot bestraft wird. Für mich bleibt die Frage im Raum, wie man sowas überhaupt unterbinden möchte?

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